Unsere Wurzeln

 

JUDO

 

Jigoro Kano SENSEI (1860-1938) ist der begründer des JUDO. JUDO bedeutet „sanfter Weg“ oder auch "Grundsatz des Nachgebens. Das System enthält Wurf- und Kontrolltechniken. Entgegen der landläufigen Meinung gehören Schlag- und Tritttechniken ebenfalls zum JUDO. Jigoro Kano suchte schlicht aus den verschiedenen JU-JUTSU-Schulen die Grundsätze heraus, welche seiner Philosophie des maximalen Ergebnisses bei minimalem Kraftaufwand entsprachen und fasste diese in seiner neuen Kampfkunst JUDO zusammen.

Im BUDO YAMABUSHI RYU wird JUDO nach der Idee des Begründers weitergelebt. Einer der wichtigsten Grundlagen in unserem RYU ist die Aussage von Jigoro Kano: „Ich, mit anderen zusammen gedeihen.“

JUDO gehört zu den Wurzeln unseres Systems, dass wir achten und ehren.

 

 

KARATE


Im Laufe der Jahrhunderte entwickelte sich eine grosse Vielfalt von Faustkampf-Konzepten auf Okinawa, die wiederum neue Stilgründungen zur Folge hatten. Erst im 19. Jahrhundert wurde der Begriff  KARATE „Leere Hand“ benutzt. Dies nur um den okinawischen Faustkampf auf der Hauptinsel Japans zu verbreiten.


Gichin Funakoshi SENSEI (1868-1957) hat dazu einen bedeutenden Beitrag geleistet, denn dieser hat sein SHOTOKAN KARATE innerhalb der öffentlichen Schulen Japans verbreitet.

 

AIKIDO

Morihei Ueshiba SENSEI (1883-1969) hat mit seinem AIKIDO wohl die höchste spirituelle Kampfkunst Japans erschaffen.

Ziel im AIKIDO ist es, die durch einen Angreifer gestörte Harmonie wiederherzustellen. Die aggressive Kraft des Angriffs wird auf Spiral- und Kreisbahnen gelenkt und durch eigene Energie verstärkt auf den Angreifer zurückgeführt. Er verliert das Gleichgewicht, fällt und/ oder wird durch das Kontrollieren seiner Gelenke am Boden fixiert. Der Angreifer bleibt unverletzt, die Gewaltspirale wird jedoch durchbrochen.

Seine Idee der Gewaltlosigkeit und der damit verbundenen Friedfertigkeit, versuchen wir in unserem Training umzusetzen.